Malve, WildeMöhre, Wilde
Milzkraut, Wechselblättriges (Chrysosplenium alternifolium)
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Dost (Freitag, 10 April 2009)Milzkräuter wurden im Mittelalter gegen Erkrankungen der Milz verwendet. Die Milz ist in unserer Zeit ein Organ das sehr unterschätzt wird. Viel zu
schnell wird sie operativ entfernt, wenn dort ein Ungleichgewicht und somit Krankheit entsteht. Dabei ist sie ein sehr wichtiges Organ, das einen
direkten Zusammenhang zum Magen hat.Da wir heute in einer Zeit des Überflusses und Überdrusses leben und somit zu viel und zu "schlechte" Nahrung
aufnehmen ist eine Harmonie zwischen Milz und Magen sehr wichtig. Wenn Milz und Magen schwach sind, kann man nicht essen und wird mager oder dick,
trotz geringer Nahrungsaufnahme. Eine Milzschwäche führt dazu, das unsere Haut verwelkt. Cellulite, schnell entwickelte "blaue Flecken". Müdigkeit,
Schlafsucht,geschwächte Glieder, Konzentrationsschwäche, Schwäche der Beine, Husten mit Schleim und vieles mehr, sind Zeichen einer gewächten
Milz. Eine Rezeptur z.B. aus: zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennessel, Fenchel, Milzkraut, Odermenning kann
euch bei diesen Symptomen helfen. Ihr nehmt 250 ml Wasser mit einem Teelöffel der Kräutermischung, den ihr aufkocht. Zugedeckt laßt ihr ihn 10-15
Minuten ziehen. Dann trinkt ihr ihn schluckweise vor dem Essen möglichst ungesüsst und wenn das gar nicht geht, dann mit Naturhonig oder braunem
Zucker. Wie wunderbar ist die Apotheke unserer Mutter Erde!!! Für jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen! (Diese Zeilen ersetzen keinen Besuch
bei einer(m) ÄrztIn oder HeilpraktikerIn, das sei noch gesagt)
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